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Ovulationstests, Fruchtbarkeitstest

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Über Ovulationstests, Fruchtbarkeitstest

Was ist ein Ovulationstest?

Steht der Kinderwunsch erst einmal fest, kann es vielen Paaren gar nicht schnell genug gehen. Doch bis es zur Schwangerschaft kommt, können viele Monate vergehen. Um das Ganze etwas zu beschleunigen, sollten Paare die fruchtbaren Tage nutzen, von denen es etwa 6 pro Zyklus gibt. Um die Zeitspanne der fruchtbaren Tage zu ermitteln, ist ein Fruchtbarkeitstest, ein sog. Ovulationstest hilfreich.

Was sind die fruchtbaren Tage?

Der Zyklus einer Frau beginnt mit der Menstruation am 1. bis zum 4. Tag. Vom 5. bis zum 14. Tag reift ein Follikel mit Eizelle heran und die Gebärmutterschleimhaut wird aufgebaut. Zwischen dem 12. und dem 14. Zyklustag kommt es durch die Hormone LH und FSH zum Eisprung. Der Follikel platzt und die Eizelle aus dem Eierstock gelangt nun zur Gebärmutter. Dort verbleibt sie nun. Man nennt diesen Vorgang Ovulation. Der Follikel reift zu einem Gelbkörper, der das Hormon Progesteron produziert. Progesteron bereitet die Gebärmutterschleimhaut auf eine Schwangerschaft vor. Die reife Eizelle kann etwa 12 bis 24 Stunden lang befruchtet werden, ehe sie abstirbt. Spermien können bis zu 5 Tage überleben. Deswegen ist es für eine Schwangerschaft nicht nötig, dass man Tag des Eisprungs auch Geschlechtsverkehr hat. Die fruchtbare Phase beginnt ca. 4 bis 5 Tage vor dem Eisprung und endet 1 bis 2 Tage danach. Daraus ergeben sich die 6 fruchtbaren Tage.

Was bedeutet der LH Anstieg?

Das Hormon LH wird von der Hypophyse (Hirnanhangsdrüse) produziert und löst den Eisprung aus. Während des Zyklus ist die Konzentration des LH normalerweise niedrig. Diese steigt aber rasch an, sobald die Eizelle im Follikel ein bestimmtes Reifestadium erreicht hat. Der LH Anstieg weist in der Regel auf einen bevorstehenden Eisprung hin. Allerdings ist das nicht immer eine Garantie. Deswegen ist ein Fruchtbarkeitstest nicht immer zu 100 % zuverlässig.

Wie funktioniert ein Ovulationstest?

Der Fruchtbarkeitstest funktioniert ähnlich wie ein Schwangerschaftstest. 24 bis 36 Stunden vor dem Eisprung kommt es zu einem LH Anstieg. Die Konzentration des LH lässt sich mithilfe des Ovulationstests im Urin messen. Um schnell schwanger zu werden, ist es hilfreich den Zyklus gut zu kennen. Bei einem sehr unregelmäßigen Zyklus empfiehlt es sich, diesen ein paar Monate genau zu dokumentieren. So lässt sich der Eisprung etwas eingrenzen. Der Fruchtbarkeitstest wird ein paar Tage vor dem errechneten Eisprung angewandt. Fällt er positiv aus, ist die Chance höher, dass Geschlechtsverkehr an diesem Tag zu einer Schwangerschaft führt.

Die Vorteile eines Ovulationstests

Der Menstruationszyklus einer Frau dauert normalerweise zwischen 26 und 36 Tagen. Einen 28-Tages-Zyklus, der nach wie vor als Norm angesehen wird, haben nur etwa 15 % der Frauen. Hinzu kommen unregelmäßige Zyklen, die länger oder kürzer sind oder Abweichungen von bis zu 9 Tagen haben können. Etwa jede fünfte Frau soll einen unregelmäßigen Zyklus haben. Außerdem schwanken mehr als 80 % der Zyklen insgesamt. In diesen Fällen kann ein einfacher Eisprung-Rechner nichts ausrichten. Um sicherzugehen, ob man gerade einen fruchtbaren Tag hat, müssen die LH Werte gemessen werden. Das ist mit einem Ovulationstest möglich. Frauen mit einem sehr unregelmäßigen Zyklus sollten sich gegebenenfalls für eine Packung mit mehr Teststreifen entscheiden, um häufiger testen zu können.

Ab einem Alter von 30 Jahren kann es zudem länger dauern, bis es zur Schwangerschaft kommt, denn der weibliche Körper verfügt über weniger Eizellen. Während bei einer jungen Frau am Anfang ihrer Pubertät noch 400.000 Eizellen vorhanden sind, sind davon ab 35 Jahren noch ca. 35.000 davon übrig. Das sind zwar immer noch genug. Allerdings kann es hin und wieder zu Zyklen ohne Eisprung kommen. Deswegen ist es sinnvoll, die möglichen Tage möglichst genau eingrenzen zu können und entsprechend zu nutzen.

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